Insekt hat seinen Partner zum Fressen gern
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Insekt hat seinen Partner zum Fressen gern
Enzkreis/Mühlacker (fl). Die Gottesanbeterin ist das Insekt des Jahres 2017. Bekannt ist das skurril aussehende Tier dafür, dass die Weibchen die Männchen nach oder gerne auch mal während der Paarung verspeisen. Zu Hause war sie bis vor einigen Jahren vor allem in Südeuropa, aber inzwischen hat sich die Gottesanbeterin in der ganzen Rheinebene, im Kraichgau und auch im Heckengäu ausgebreitet. Auch im Enzkreis wird sie inzwischen regelmäßig gesichtet. Das hängt vor allem mit der fortschreitenden Klimaerwärmung zusammen. Vom Schlüpfen bis zum Ablegen eigener Eipakete braucht eine Gottesanbeterin mindestens sechs einigermaßen warme Monate. Wichtig ist dabei vor allem ein warmes Frühjahr. Rund um Mühlacker findet man das Insekt des Jahres 2017 beispielsweise an den sonnigen Hängen des Kammertenbergs, aber auch an allen anderen sonnigen und trockenen Stellen.
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