Inklusionslauf dauert zwei Wochen

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Wie vielen Veranstaltungen drohte zuletzt auch der sportlichen Spendenaktion der Lebenshilfe Vaihingen-Mühlacker e.V., die es seit 15 Jahren gibt, eine Corona-bedingte Absage. Doch mit einem neuen Konzept haben die Verantwortlichen sie nun doch gerettet.

Vaihingen. Trotz der Corona-Pandemie wird es auch in diesem Jahr den Spendenlauf der Lebenshilfe Vaihingen-Mühlacker e.V. geben – wenn auch in modifizierter Version: So sei aus der Not heraus ein neues Event geboren worden, erklärt Elke Bauernfeind vom Projekt „Inklusion leicht gemacht“. Aus dem ursprünglich eintägigen Spendenlauf wird 2020 ein zweiwöchiger Inklusionslauf, der auch über dieses Jahr hinaus Zukunft haben soll.

Inklusionslauf dauert zwei Wochen

Sie werben für den Inklusionslauf 2020, der zwei Wochen dauert: Katrin Saalbach (v. li.), Landtagsabgeordneter Markus Rösler, Elke Bauernfeind, Gerd Maisch und Anne Franzke.

Die Teilnahme an verschiedenen virtuellen Läufen soll indes so einfach wie möglich sein, lautet die Devise des neuen Konzepts, bei dem auf eine aufwendige Registrierung verzichtet wird. Manchmal ist aber gerade das Einfache mit viel Arbeit verbunden: Das hat das Team der Lebenshilfe Vaihingen-Mühlacker erfahren müssen, als es sich überlegt hat, wie man den Spendenlauf nicht nur stattfinden lassen, sondern gleich auch auf ein neues Niveau heben kann. Corona wurde dabei nicht als Hindernis gesehen, sondern als Chance begriffen. Die Verantwortlichen sind jedenfalls mit dem klaren Ziel an das Vorhaben herangegangen, dass kein Stillstand eintritt. Ein solcher wurde nämlich zwischendurch schon befürchtet.

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