In den Gottesdienst hineinwachsen

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Aus einem Elternwunsch heraus ist in Knittlingen die Mini-Kirche ins Leben gerufen worden

Sechsmal im Jahr bietet die evangelische Kirchengemeinde St. Leonhard eine „Mini-Kirche“ an. Das ist ein ökumenischer Gottesdienst für die jüngsten Bürger in der Fauststadt.

Mit einem Puppenspiel und Gesten macht Pfarrer Hans Veit schon die Jüngsten mit dem Gottesdienst vertraut.

Mit einem Puppenspiel und Gesten macht Pfarrer Hans Veit schon die Jüngsten mit dem Gottesdienst vertraut.

Knittlingen. „Einfach spitze, dass du da bist“, stimmt Pfarrer Hans Veit an diesem Sonntagnachmittag an, und viele der Kinder, die vor ihm sitzen, singen und klatschen mit, folgen seinen Gesten und hören aufmerksam zu. Man merkt etlichen an, dass sie nicht zum ersten Mal dabei sind. Die Neulinge ziehen es indes vor, zunächst auf Papas oder Mamas Schoß zu sitzen oder sicher in Omas Armen die Sache langsam anzugehen. Kindgerecht erzählt und dargestellt durch ein Puppenspiel wird die biblische Geschichte von David und Goliath, von dem Kleinen, der in Vertrauen auf Gott den Kampf mit dem Riesen aufnimmt und ihn dann mit einem Steinwurf besiegt. Gemeinsam werden Lieder gesungen, die zur Geschichte passen und die der Pfarrer mit lebhaften Gesten untermalt, um das Geschehen für die Kinder verständlicher zu machen.

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