Immer weniger gefiederte Gäste im Garten

Enzkreis

Auch Laien können sich an der bundesweiten Zählaktion „Stunde der Wintervögel“ beteiligen. Die Ergebnisse ermöglichen es Experten wie dem Diefenbacher Dr. Stefan Bosch, Aussagen über den Zustand der heimischen Vogelwelt zu treffen. Der Trend ist besorgniserregend.

Schön – und mitunter auch ganz schön wehrhaft: eine Blaumeise. Foto: Stefan Bosch

Schön – und mitunter auch ganz schön wehrhaft: eine Blaumeise. Foto: Stefan Bosch

Enzkreis/Stuttgart. Vom 9. bis 11. Januar findet die 16. bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt. Der NABU Baden-Württemberg ruft dazu auf, die Citizen Science-Aktion des NABU und seines bayerischen Partners LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) zu unterstützen. „Wir laden alle Naturfreundinnen und -freunde im Südwesten, von Mannheim bis zum Bodensee und von Karlsruhe bis Heidenheim, ein, dabei zu sein: Zählen Sie einfach die Vögel am Futtersilo, im Garten, auf dem Balkon oder im Park, und melden Sie dem NABU Ihre Ergebnisse. Je mehr Menschen mitmachen, desto genauer sind die Zahlen“, sagt NABU-Ornithologe Dr. Stefan Bosch aus Diefenbach, der für unsere Zeitung Fragen zur Zählaktion beantwortet und aktuelle Beobachtungen wiedergibt.

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