Im Streit zugestochen
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Opfer außer Lebensgefahr – Polizei sucht den Angreifer
Schömberg (pol). In Schömberg hat ein 20-Jähriger durch einen Angriff mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Nach einer Notoperation sei er inzwischen außer Gefahr, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft in Pforzheim.
Laut Mitteilung der Behörden, die nach eigener Darstellung aus ermittlungstaktischen Gründen erst am Dienstag mit dem Fall an die Öffentlichkeit gingen, war in der Nacht zum vergangenen Samstag in der Hugo-Römpler-Straße eine etwa zehnköpfige Gruppe in Streit mit einem Unbekannten geraten, der schließlich ein Messer zückte. Als sich der 20-Jährige schützend vor seine Begleiterinnen gestellt habe, habe ihm der Kontrahent im Laufe der weiteren Auseinandersetzung einen Stich in den Oberbauch versetzt, berichteten das Polizeipräsidium und die Staatsanwaltschaft. Der Täter sei anschließend geflüchtet und habe, als sich ihm ein Mann in den Weg gestellt habe, dem 35-Jährigen mit dem Messer ins Gesäß gestochen, um zu entkommen. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
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