Illinger Rat zurrt Standort für Mensa fest

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Jetzt sollen schnell Zuschüsse beantragt werden – Für das nächste Schuljahr muss eine neue Lösung für die Schulverpflegung her

Der Illinger Gemeinderat hat entschieden, an welcher Stelle die neue Mensa für die Gemeinschaftsschule gebaut werden soll. Mit Blick auf die Verpflegung am Schulstandort sind jedoch noch nicht alle Fragen geklärt.

Gemeinsam essen: In Illingen wird für die Gemeinschaftsschule eine Mensa gebaut. Während jetzt klar ist, wo das Gebäude mit Platz für 130 Schüler entstehen soll, gibt es mit Blick auf das nächste Schuljahr noch Unwägbarkeiten. Weil die Schülerzahlen im Sommer steigen, reicht das Foyer der Stromberg-Sporthalle, wo die Kinder zurzeit essen, laut Schulleitung als Provisorium nicht mehr aus. Der Gemeinderat und die Verwaltung müssen für dieses Problem eine Lösung finden, bis die neue Mensa fertig ist. Der Neubau soll laut Verwaltung noch vor den Sommerferien in Angriff genommen werden

Gemeinsam essen: In Illingen wird für die Gemeinschaftsschule eine Mensa gebaut. Während jetzt klar ist, wo das Gebäude mit Platz für 130 Schüler entstehen soll, gibt es mit Blick auf das nächste Schuljahr noch Unwägbarkeiten. Weil die Schülerzahlen im Sommer steigen, reicht das Foyer der Stromberg-Sporthalle, wo die Kinder zurzeit essen, laut Schulleitung als Provisorium nicht mehr aus. Der Gemeinderat und die Verwaltung müssen für dieses Problem eine Lösung finden, bis die neue Mensa fertig ist. Der Neubau soll laut Verwaltung noch vor den Sommerferien in Angriff genommen werden Foto: Fotolia

Illingen. Unter dem Strich gibt es viele gute Gründe für ein Andocken der Mensa an den sogenannten Nordbau der Gemeinschaftsschule Illingen-Maulbronn. Im Gegensatz zum zweiten möglichen Standort an der Stromberg-Sporthalle ist eine Mensa am Nordbau für die Schüler besser erreichbar, auch die Anlieferung des Essens ist dort einfacher. Außerdem hatten sich Lehrer und Eltern der Schule in der Standortfrage für den Nordbau ausgesprochen. Dieser sei erheblich attraktiver, lautete der Tenor bei der Schulkonferenz, die sich Anfang dieser Woche mit dem Thema beschäftigt hatte. Durch den Standort am Nordbau werde „die Akzeptanz des gemeinsamen Mittagessens und dadurch auch die Beteiligung daran eindeutig gefördert“. Eine Mensa am Nordbau sei auch ideal, weil die Schulwiese und die Sportanlagen an das Gebäude angrenzten.

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