„Ich bedauere die Nein-Sagerei“

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Kandidatenvorstellung: Karlheinz Oehler ist alles andere als amtsmüde – Gegner von der Nein-Idee glänzt durch Abwesenheit

Nach 32 Jahren als Bürgermeister hat Karlheinz Oehler Lust auf mehr. Dies machte er gestern Abend bei der Kandidatenvorstellung in der Lindenhalle deutlich. Sein Gegner, Michael König von der Nein-Idee, hat hingegen keine Lust. Folglich zog er es vor, der Veranstaltung fernzubleiben.

Seit 32 Jahren ist Karlheinz Oehler Bürgermeister in Wiernsheim. Bei der Wahl am 26. Januar hofft er auf breite Zustimmung für eine weitere Amtszeit. Foto: Fotomoment

Seit 32 Jahren ist Karlheinz Oehler Bürgermeister in Wiernsheim. Bei der Wahl am 26. Januar hofft er auf breite Zustimmung für eine weitere Amtszeit. Foto: Fotomoment

Wiernsheim. Vor rund 70 Besuchern ließ Karlheinz Oehler bei der offiziellen Kandidatenvorstellung nicht nur die 32 Jahre seiner bisherigen Amtszeit im Zeitraffer Revue passieren, der mittlerweile 59-Jährige machte auch deutlich, was er – einen Wahlsieg am 26.Januar vorausgesetzt – in seiner Gemeinde in den nächsten acht Jahren noch bewegen will. Dabei beklagte er aber auch die „Nein“-Mentalität, die sich nicht nur manifestiert in den Vertretern der „Nein“-Idee, die landauf, landab bei Bürgermeisterwahlen kandidieren, ohne im geringsten irgendwelche Ambitionen auf das Amt zu haben. „Ich erlebe leider immer häufiger, dass sich Engagement auf Nein-Sagen beschränkt“, bedauerte Oehler, der findet: „Wir können doch nicht in einer Nein-Sager-Welt leben.“

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