IHK: Einheitliches Vorgehen gefordert

Enzkreis

Enzkreis/Pforzheim (pm). Die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald unterstützt den gemeinsamen Aufruf der deutschen Wirtschaftsverbände zu einem einheitlicheren Vorgehen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie innerhalb der EU. „Die jüngsten Verlängerungen von Reisebeschränkungen treffen viele Unternehmen auch in der Region in einer wirtschaftlich schwierigen Phase“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Keppler. Viele Unternehmen hätten weiter massive Umsatzrückgänge zu verkraften. Die Wirtschaft fordere daher eine bessere Koordinierung der einzelnen Maßnahmen, um die Funktionsfähigkeit des europäischen Binnenmarktes aufrechtzuerhalten, denn häufige und kurzfristige Änderungen der Reisewarnungen erhöhten die wirtschaftlichen Risiken. Besonders betroffen sei die Reisebranche durch die neuerlichen Reisewarnungen für das europäische Ausland.

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