Hornklänge in vielen Facetten
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Pforzheim (pm). „Dreifach genial“ lautet das Motto beim fünften Abonnementkonzert des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim am Sonntag, 22. April, um 19 Uhr im Großen Saal des CongressCentrums Pforzheim. Horn-Solist Christoph Eß präsentiert dabei gleich drei Varianten seines Instrumentes: das historische Naturhorn, das Alphorn und das moderne Ventilhorn. Im Hornkonzert Nummer 2 von Joseph Haydn, in der Sinfonia pastorella von Leopold Mozart und im Hornkonzert des englischen Komponisten Gordon Jacob werden so die unterschiedlichsten Spielarten und Klangfarben des Horns vorgestellt. Christoph Eß, Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, ist laut Mitteilung einer der profiliertesten Vertreter seines Instrumentes in der jüngeren Generation und einer der ganz wenigen Solisten, die alle drei Hornvarianten beherrschen und innerhalb eines Konzerts spielen.
Abgerundet wird das Programm durch zwei Orchesterwerke der Klassik. Mit der Sinfonie B-Dur erklingt ein Werk von Johann Stamitz, dem großen Komponisten der „Mannheimer Klassik“. Das Finale bildet die Serenata notturna von Wolfgang Amadeus Mozart, die mit der ungewöhnlichen Besetzung für Streichorchester und Pauken aufwartet. Geleitet wird das Konzert vom englischen Gastdirigenten Douglas Bostock, der das Pforzheimer Publikum schon vor einigen Jahren im ersten Silvesterkonzert des Kammerorchesters begeisterte. Bostock hat Gordon Jacob, den Komponisten des modernen Hornkonzerts, noch selbst kennengelernt und wird in der Konzerteinführung um 18.15 Uhr aus erster Hand berichten. Bei der Vorbereitung des Konzerts werden diesmal Schüler des Hebel-Gymnasiums Einblick in die Probenarbeit des Kammerorchesters erhalten.
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