Hoffen auf den Petitionsausschuss

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Zu den Berichten „Missachtet Bayern die EU-Regeln?“ vom 22. Januar und „Kritik aus Brüssel am Enzkreis“ vom 24. Januar:

Beim Lesen dieser Zeilen fiel mir ein Spruch ein – er soll aus Kaisers Zeiten stammen – aber er wurde in meiner Jugend oft zitiert: „In Berlin werden die Gesetze gemacht, in Bayern gelesen und in Stuttgart ausgeführt!“ Heute sollte man Berlin durch das Wort Brüssel ersetzen, aber an der schwäbischen Gründlichkeit hat sich seit damals nichts geändert. Im Gegenteil, unsere grün-rote Regierung bemüht sich, mit Willkür und Übereifer gegen die Bürger zu regieren. Sie verspricht uns „gehört“ werden, aber nicht „erhört“. Wir können nur noch auf die Weisheit im Petitionsausschuss hoffen.

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