Höchste Zeit für andere Tugenden
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Pokal-Achtelfinale soll Phönix als Initialzündung dienen
In der Liga läuft es überhaupt nicht, dafür im Pokal umso besser. So gesehen wäre heute wieder Feiertag für Phönix Lomersheim, das zum Achtelfinale beim GSV Hemmingen antritt. Ein Sieg würde Selbstvertrauen geben, weiß der neue Trainer Reiner Schäfer, der körperliche Defizite seiner Elf ausgemacht hat.
Reiner Schäfer hat physische Defizite bei der Mannschaft erkannt. Foto: Eigner
Mühlacker-Lomersheim. „Es hapert an der Physis. Wir sind nicht schnell genug hinter dem Ball“, analysiert Reiner Schäfer die aktuelle Misere. Hat sein Vorgänger Bernd Kirchstetter, der die Mannschaft erst vor der Saison übernahm, diesen Bereich etwa vernachlässigt? Darauf will Schäfer keine Antwort geben, und schon gar nicht nachkarten. „Wir schauen auf die Zukunft, nicht auf die Vergangenheit“, stellt Schäfer klar, der bis zum Rücktritt Kirchstetters vor zwei Wochen den B-Liga-Kader bei Phönix betreute und nun die Bezirksliga-Mannschaft bis zum Saisonende trainieren soll. „Es krankt am Selbstvertrauen, aber das kriegen wir hin.“ Klar ist aber, dass sich noch mehr ändern muss.
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