Hochschule setzt auf digitale Lehre

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„Spontan-Umbau“ habe funktioniert

Pforzheim (pm). Die Hochschule Pforzheim hat zu Beginn des Sommersemesters auf die Ausbreitung des Coronavirus reagiert und ihre Lehrangebote digital in 200 virtuelle Hörsäle verlegt.

Nach der Verlegung des Semesterstarts auf den 20. April habe die Hochschule innerhalb weniger Tage auf digitale Lehrformate umgestellt, heißt es in einer Mitteilung. Seit dem eigentlich offiziellen Vorlesungsstart am vergangenen Montag lehren die Professorinnen und Professoren mit Hilfe der Software Alfaview online. „200 virtuelle Hörsäle entsprechen in etwa unserer physischen Kapazität an Hörsälen und Seminarräumen“, erklärt Professor Dr. Hanno Weber, der als Prorektor für Studium und Lehre federführend mit der Umstellung beschäftigt ist. „Es funktioniert weitgehend reibungslos. Wir haben schon fast das gesamte Lehrangebot im Netz. Und bis auf wenige sehr praktisch angelegte Unterrichtselemente wie etwa die Bedienung von Werkzeugmaschinen oder die Untersuchung von Werkstoffen, können wir alles digital vermitteln.“

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