Herold: „Ich will erst einmal sitzenbleiben“

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Neues Team, neuer Verein, neue Maschine, neue Ziele

Knittlingen-Hohenklingen. Mit einem Rückschlag hat für Motocrosser Philipp Herold die Saison begonnen. Beim ersten Lauf in der Rennserie des Deutschen Jugend-Motocrossverbandes (DJMV) in Frankenbach stürzte der 15-Jährige aus Hohenklingen und blieb ohne Punkte. Sein Ziel für den nächsten Wettbewerb am 26. Mai in Flehingen ist deshalb „erst einmal sitzenbleiben“ – das Rennen also zu beenden. Trotzdem: Allzu vorsichtig will Herold mit seinem Gashebel auch nicht umgehen. Schließlich soll am Saisonende wieder ein Platz unter den Top-Ten der Gesamtwertung herausspringen.

Philipp Herold mit seiner KTM SX125, die vor der Garage aufgebockt ist. Foto: Eigner

Philipp Herold mit seiner KTM SX125, die vor der Garage aufgebockt ist. Foto: Eigner

Das hat Philipp Herold im vergangenen Jahr gerade so geschafft. Obwohl er bei sechs von 16 Rennen gestürzt war, sich noch einen Anriss des Kreuzbandes zugezogen und einige Rennen unter Schmerzen bestritten hatte, landete der Hohenklingener am Ende exakt auf Rang zehn des Klassements. „Dieses Jahr möchte ich besser abschneiden“, kündigt er an.

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