Hellas hadert mit dem Schiedsrichter

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Kieselbronn (phm). Der Schiedsrichter habe Hellas um wichtige drei Punkte im Aufstiegsrennen gebracht. So die Botschaft des Trainers Athanasios Dafkos nach dem 2:2 gegen Kieselbronn II. Beide Mannschaften hätten ein gutes Spiel gezeigt, bei dem Johannes Kärcher in der 31. Spielminute zum diskussionswürdigen 1:0 traf. Der Vorlagengeber war laut Hellas aus abseitsverdächtiger Position gestartet. Kurz vor der Pause erzielte Theofanis Moschou den wichtigen Ausgleich, indem er eine Flanke souverän verwandelte. In der zweiten Halbzeit wollten beide Mannschaften nachlegen. Die Zuschauer sahen ein gutes Spiel, das in der Schlussphase etwas hitziger wurde. In der 82. Spielminute erzielte Halit Ankat mit einem sehenswerten Fernschuss den 1:2-Führungstreffer für den Aufstiegsbewerber aus Mühlacker. Zudem parierte der Hellas-Keeper noch einen umstrittenen Strafstoß und erhöhte dadurch die Hoffnung auf drei Punkte. Allerdings währte diese nicht lange, da Chris Wörner fünf Minuten vor Spielende den Ausgleichstreffer für die Reserve aus Kieselbronn schoss. Hellas-Trainer Athanasios Dafkos hatte nach dem Abpfiff mit der Leistung des Schiedsrichters. Die Griechen überwintern auf Platz zwei, wobei der Drittplatzierte Königsbach II zwei Spiele weniger absolviert hat.

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