Helfer stellen die Weichen

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Effektive Unterstützung: Knittlinger Freundeskreis Asyl will auf seine Aufgaben gut vorbereitet sein

In Knittlingen sollen in absehbarer Zeit etwa 80 Flüchtlinge eine neue Heimat auf Zeit finden. Freiwillige Helfer wollen die Menschen auf ihrem Weg in ein neues Leben unterstützen.

Laut dem Verein Miteinanderleben nimmt der Unterstützungsbedarf in der Arbeit mit Migranten stetig zu. Ehrenamtliche leisten dazu auch im Enzkreis einen wesentlichen Beitrag.

Laut dem Verein Miteinanderleben nimmt der Unterstützungsbedarf in der Arbeit mit Migranten stetig zu. Ehrenamtliche leisten dazu auch im Enzkreis einen wesentlichen Beitrag. Foto: privat

Knittlingen. Über 20 Teilnehmer haben sich dieser Tage im evangelischen Gemeindehaus getroffen, um sich darüber zu informieren, wie man den 80 Neuankömmlingen helfen kann. Unter Leitung von Gernot Klug, Vorsitzender des Knittlinger Kirchengemeinderats, wurden erste Maßnahmen diskutiert. Bereits im Herbst hatte sich innerhalb der Kirchengemeinde ein kleiner Freundeskreis Asyl zusammengefunden. 17 Flüchtlinge würden der Stadt zugewiesen, hatte es seinerzeit geheißen. Schon damals war den engagierten Christen schnell klar gewesen: Hilfe ist nötig.

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