„Helden-Worten müssen Taten folgen“

Lokales Online

Martin Kunzmann, Landesvorsitzender des DGB, wünscht sich bessere Arbeitsbedingungen und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte

Martin Kunzmann war über 25 Jahre Erster Bevollmächtigter der IG Metall Pforzheim. Seit 2017 ist er Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg und setzt sich in der Corona-Krise für die Interessen der Arbeitnehmer ein. Der 1. Mai bleibt für ihn ein besonderer Tag, auch wenn er es als schmerzlich empfindet, dass er nicht auf den Straßen und Plätzen gefeiert werden kann. Foto: DGB/J.Röttgers

Martin Kunzmann war über 25 Jahre Erster Bevollmächtigter der IG Metall Pforzheim. Seit 2017 ist er Landesvorsitzender des DGB Baden-Württemberg und setzt sich in der Corona-Krise für die Interessen der Arbeitnehmer ein. Der 1. Mai bleibt für ihn ein besonderer Tag, auch wenn er es als schmerzlich empfindet, dass er nicht auf den Straßen und Plätzen gefeiert werden kann. Foto: DGB/J.Röttgers

(Foto: Joachim E. Roettgers GRAFFITI)

Von Kurzarbeit kann bei mir keine Rede sein. Meine Termine sind zurzeit extrem eng getaktet. Ich tausche mich beispielsweise regelmäßig ausführlich mit der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und anderen Vertretern der Landesregierung aus. Die Gewerkschaften stehen vor großen Aufgaben und Herausforderungen, Interessen der Arbeitnehmer in der Corona-Krise zu vertreten. Es ist sicher richtig, wenn davon geredet wird, wie die Wirtschaft durch die Krise kommt. Aber: Es geht auch um die Beschäftigten. Die dürfen wir nicht aus den Augen verlieren. Deshalb sind die Gewerkschaften derzeit vielleicht wichtiger denn je.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen