Heintz macht TGS-Rumpfteam zum Sieger

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Traum von der Teilnahme am DHB-Pokal platzt dennoch

Pforzheim. Mit einem Treffer zwei Sekunden vor Schluss hat Steven Heintz, ein Nachwuchsmann aus der Perspektivmannschaft den Handball-Drittligisten TGS Pforzheim im Badenderby beim TV Großsachsen zum kaum für möglich gehaltenen 29:28-Sieg geschossen. Denn die Pforzheimer waren an der Bergstraße wirklich mit dem allerletzten Aufgebot angereist. Freilich zählt der Sieg nur noch für die Statistik, denn nach dem Heimsieg von Salamander Kornwestheim kann die Klimovets-Truppe den siebten Platz, der zur Teilnahme am DHB-Pokal berechtigt, nicht mehr erreichen.

In Großsachsen aber unterstrichen die Pforzheimer einmal mehr ihre kämpferischen Qualitäten, denn als die Gastgeber ihre 15:13-Pausenführung mit dem ersten Treffer des Durchgangs Nummer zwei auf drei Tore Differenz ausbauten, schien die Partie gelaufen. Doch Florian Taafel und seine Mitstreitern kämpften sich zurück, bereits in der 34. Minute stand die Partie mit 17:17 wieder pari. Danach bis zum Abpfiff ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem die Pforzheimer zumeist vorlegten und Großsachsen ausglich, ehe sich Heintz, der nach der Saison zum HC Neuenbürg wechselt, für seinen Fangschuss feiern lassen durfte.

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