Heimatverein fühlt sich verschaukelt
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Lomersheimer Bierkeller-Projekt steht auf der Kippe – Stadt verlangt ein aufwendiges und kostspieliges Genehmigungsverfahren
Über 1500 Arbeitsstunden geleistet und 32000 Euro investiert hat der Heimatverein Lomersheim (HVL) bereits, um die vergessene Sporthalle und den Bierkeller am Großglattbacher Weg aus dem Dornröschenschlaf zu wecken (MT vom 13. April). Aber jetzt steht das ehrgeizige Projekt plötzlich auf der Kippe.
Mit großem Engagement kümmert sich der Heimatverein Lomersheim um das Gelände mit dem früheren Bierkeller und dem einst als Sporthalle genutzten Gebäude. Aber jetzt könnten die Sanierungsmaßnahmen ein abruptes Ende finden. Foto: Stahlfeld
Mühlacker-Lomersheim. Die Stadt verlangt vom Heimatverein einen kompletten Bauantrag zu „Umbau und Nutzungsänderung als Vereinsheim“, der von einem Architekten erarbeitet werden muss. Außerdem benötige der Verein für den Anschluss an die öffentliche Kanalisation eine Entwässerungsgenehmigung. Zusätzlich macht das Planungs- und Baurechtsamt darauf aufmerksam, dass der Verein Stellplätze nachweisen müsse.
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