Heimatgeschichte mit Melancholie und Humor
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Dieter Huthmacher tritt mit dem Programm „Pforzheim schmuckt sich“ im Kulturhaus Osterfeld auf
Pforzheim. Vom Studio in den größeren Malersaal musste die Premiere von Dieter Huthmachers Programm „Pforzheim schmuckt sich“ wegen des großen Andrangs verlegt werden: Rund 160 Zuschauer waren am Freitagabend ins Kulturhaus Osterfeld gekommen, um den Pforzheimer Kabarettisten und Liedermacher zu sehen und vor allem zu hören. Begleitet von Matthias Hautsch an der Gitarre, sang der Künstler beschwingt, mit spitzer Zunge und selbstverständlich in Mundart über aktuelle Themen in der Goldstadt, über die Ursprünge der Schmuckindustrie sowie die Fabrikanten und „kleinen Leute“, die sich über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht haben.
Matthias Hautsch und Dieter Huthmacher (re.). Foto: Rohn
Das rund zweistündige Programm wird als Beitrag zu „Pforzheim 250“ aus dem Finanztopf des Schmuck- und Uhrenjubiläums gesponsert. Obwohl es ausschließlich um seine Heimatstadt geht, hofft der überregional bekannte Künstler einige Lieder in sein aktuelles Programm „Lachfalten“ übernehmen zu können.
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