Hebammen schlagen Alarm
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Betroffene klagt über schlechte Arbeitsbedingungen – Klinikleitung räumt angespannte Personallage ein
Das Hebammenteam am Krankenhaus Mühlacker weiß nicht mehr, wo ihm vor lauter Arbeit der Kopf steht – so heißt es in einem Hilferuf an die Redaktion. Auf Nachfrage teilt die Kliniken-Holding mit, man arbeite schon an Lösungen.
Mühlacker. Nach Darstellung einer Betroffenen, die sich an das Mühlacker Tagblatt gewandt hat, gestalten sich die Arbeitstage als Hebamme an den Enzkreis-Kliniken Mühlacker derzeit so: Eine „anstrengende Spätschicht“ gehe nahtlos in einen „ebenso kräfteraubenden Bereitschaftsdienst“ über. Während die Dienste früher acht Stunden lang angedauert hätten, seien es inzwischen oft zehn Stunden.
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