Hausgemachtes im Podium

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Zur Uraufführung von „Rock’n’Roll. Ein Abschied“ am Theater Pforzheim

Amateure bestreiten zuweilen beachtliches Theater. Wenn allerdings Berufsschauspieler ihrem Hobby, dem Musikmachen und Singen, frönend in einem Stadttheater auftreten, muss man schon andere Maßstäbe anlegen. Das gilt auch für die jüngste Produktion im Podium des Theaters Pforzheim, die Uraufführung von „Rock’n’Roll. Ein Abschied“.

Bei „Rock’n’Roll. Ein Abschied“ legen sich Mathias Reiter (Hartmut), Peter Christoph Scholz (Conrad-Hauke), Christine Schaller (Janne), Jörg Bruckschen (Helmut) und Timo Beyerling (Jesse; v.li.) musikalisch ins Zeug.

Bei „Rock’n’Roll. Ein Abschied“ legen sich Mathias Reiter (Hartmut), Peter Christoph Scholz (Conrad-Hauke), Christine Schaller (Janne), Jörg Bruckschen (Helmut) und Timo Beyerling (Jesse; v.li.) musikalisch ins Zeug. Foto: privat

Pforzheim. Da gibt es eine Band des Schauspiel-Ensembles, die sich „Oh Polly“ nennt. „Die Idee, ein Stück auf die Bühne zu bringen, kam den fünf Schauspielern, als sie während der Baden-Württembergischen Theatertage 2013 im Spiegelzelt aufgetreten waren.“ Nun ist allerdings ein solcher Auftritt etwas anderes, als ein abendfüllendes Stück zu schreiben und es dann im Podium des Hauses zu präsentieren – auch wenn man sich der Mitarbeit eines „erfolgreichen Regisseurs und Autors“ versichert. Timo Beyerling, Jörg Bruckschen, Mathias Reiter, Christine Schaller und Peter Christoph Scholz heißen die fünf Schauspieler, die sich nicht nur als Interpreten, sondern auch als Texter und Komponisten in Szene setzen.

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