„Hat viel Zeit in Anspruch genommen“

Enzkreis

Der Regionalverband Nordschwarzwald hat das Verfahren für den „Teilregionalplan Windenergie“ weitgehend abgeschlossen. Ob in den Vorranggebieten tatsächlich Anlagen gebaut werden, entscheidet sich in den nächsten Schritten, sagt Verbandsdirektor Sascha Klein.

In der Sitzung des Regionalverbands geht es vor der Beschlussfassung noch um Fragen zu einzelnen Vorranggebieten. Foto: Fotomoment

In der Sitzung des Regionalverbands geht es vor der Beschlussfassung noch um Fragen zu einzelnen Vorranggebieten. Foto: Fotomoment

Pforzheim/Enzkreis. Das Gröbste ist geschafft – zumindest aus Sicht des Regionalverbands, während in den Genehmigungsverfahren für einzelne Standorte und Anlagen das Landratsamt die Regie übernimmt. Wie berichtet, hat die Regionalverbandsversammlung Nordschwarzwald bei ihrer Sitzung am Mittwoch in Mühlacker nach langer Vorgeschichte den „Teilregionalplan Windenergie“, der im Gebiet zwischen Sternenfels und Alpirsbach knapp 50 Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausweist, unter Dach und Fach gebracht. Allerdings schließen sich Fragen an, die der Verbandsdirektor Sascha Klein beantwortet.

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