Harter Prüfstein für die TGS Pforzheim
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Drittligist bekommt Besuch von einem „Pokalschreck“
Pforzheim. Mit der Partie gegen den TSB Horkheim hat der Handball-Drittbundesligist TGS Pforzheim am Samstag um 19 Uhr in der Fritz-Erler-Halle zum zweiten Mal binnen Wochenfrist Heimrecht. Mit den Heilbronnern kommt eine schwere Aufgabe nach Pforzheim. Ein Geniestreich gelang Horkheim bereits vor dem Beginn der neuen Handballrunde mit dem Überraschungssieg über den Zweitbundesligisten TV Großwallstadt (26:23). Als Lohn für diesen Coup trifft die Mannschaft in der zweiten Runde des DHB-Pokals auf die Rhein-Neckar-Löwen.
Im Hinblick auf die Veränderungen im Kader der TGS Pforzheim war der gelungene Einstand gegen die HSG Konstanz vor einer Woche (24:24) sehr wichtig. Die TGS hofft jetzt darauf, dass Xavier Per Bosch bald fit ist. Die Optimisten in den Reihen der Roten spekulieren bereits auf seinen Einsatz am Samstag. Den Nachweis seiner Fähigkeiten hat Landsmann „Willy“ Miro Gea mit drei Toren binnen fünf Minuten genauso erbracht wie Christoph Baumann, der es aus dem Rückraum heraus ebenfalls dreimal „klingeln“ ließ. Besonders erfreut zeigte sich Vereinschef Wolfgang Taafel über den Einstand seiner Nachwuchsspieler Adrian Enders und Raphael Blum. Dass Freddy Zergon mit seinen drei Toren eine hundertprozentige Wurfausbeute verbuchen konnte, hat Trainer Andrej Klimovets auch nicht übersehen. Die Saison 2014/2015 wird am Samstag, Spielbeginn um 18 Uhr, auch bei den Damen der HSG TB/TG 88 Pforzheim angepfiffen, die ebenfalls in der Dritten Bundesliga daheim sind. Mit der HSG Sulzbach/Leidersbach kreuzt ein interessanter Gegner in der Benckiserhalle auf. Die im unterfränkischen Landkreis Miltenberg beheimateten Gäste liefen in den Jahren 2007 bis 2009 unter dem Namen „Rhein-Neckar-Bienen“ durchschnittlich vor 1500 Zuschauern in der Ersten Bundesliga auf.
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