Handwerk sucht händeringend Nachwuchs

Enzkreis

Kreishandwerksmeister Frank Herrmann erwartet eine „schwierige Konjunktur“. Größtes Problem bleibt der Fachkräftemangel.

Mit neuen Ideen zur Nachwuchssuche: Die Kreishandwerkerschaft bei der Jahreshauptversammlung mit Geschäftsführer Matthias Morlock (li.) und Kreishandwerksmeister Frank Herrmann. Dazwischen Eva Mürrle (li.) und Christina Zejewski. Foto: Peche

Mit neuen Ideen zur Nachwuchssuche: Die Kreishandwerkerschaft bei der Jahreshauptversammlung mit Geschäftsführer Matthias Morlock (li.) und Kreishandwerksmeister Frank Herrmann. Dazwischen Eva Mürrle (li.) und Christina Zejewski. Foto: Peche

Enzkreis. Angesichts steigender Energiekosten, hoher Inflation und Problemen der Materialbeschaffung blickten die Kreishandwerker bei ihrer Jahreshauptversammlung sorgenvoll ins nächste Jahr. Kreishandwerksmeister Frank Herrmann erwartet eine „schwierige Konjunktur“, wenngleich das Handwerk für viele Grundbedürfnisse unverzichtbar sei und damit eine gewisse Sicherheit habe. Seinen Kollegen empfahl Herrmann dennoch, zuversichtlich zu sein. Im Bausektor erwarte man beim Neubau einen Rückgang von bis zu zehn Prozent und eine Verlagerung zur Altbausanierung. Mit dem Auslaufen des Handwerkertarifs in der Energieversorgung bei den Stadtwerken Pforzheim zum Jahresende werden derzeit parallel neue Verträge auch mit den Stadtwerken Ludwigsburg ausgehandelt.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen