Handwerk sorgt sich um den Nachschub

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Baustahl, der nicht über die Grenze kommt: Chef der Lomersheimer Firma HS Bau beschreibt „Damoklesschwert“ für seine Branche

Vermummt auf der Baustelle: Maximilian Beck (mit grünem Pulli) und Tim Kußmaul von der Zimmerei Heinzelmann bei der Arbeit in Corona-Zeiten. Fotomoment

Vermummt auf der Baustelle: Maximilian Beck (mit grünem Pulli) und Tim Kußmaul von der Zimmerei Heinzelmann bei der Arbeit in Corona-Zeiten. Fotomoment

Mühlacker/Enzkreis. „Alles ist etwas verhalten“, beschreibt Ute Fleig, Geschäftsführerin von Holzbau Heinzelmann aus Mühlacker, die Auftragslage. Storniert habe keiner ihrer Kunden, ein älteres Paar habe lediglich auf die Auslieferung seiner fertiggestellten Fenster verzichtet, die nun einbaubereit noch auf dem Betriebsgelände an der Industriestraße lägen. Ute Fleig leitet ihren Betrieb, der knapp 45 Mitarbeiter zählt, derzeit auf Abstand, also im Homeoffice. Überall dort, wo sich Mitarbeiter und Kunden nahe kommen könnten, seien allen die empfohlenen eineinhalb Meter Abstand in Fleisch und Blut übergegangen – „selbst beim Rauchen“, so Fleig.

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