Handwerk muss um Lehrlinge kämpfen

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Konjunktur brummt: Die meisten Betriebe berichten von vollen Auftragsbüchern – Nachwuchssorgen trüben das positive Bild

Während die Konjunkturampeln im Handwerk auf Grün stehen, plagen Nachwuchssorgen die Branche. Die Lehrlingszahlen befinden sich seit Jahren im Sinkflug.

Freuen sich über eine gute Konjunktur im Handwerk (v. li.): Hans-Günter B. Engelsberger, Leiter der Außenstelle Pforzheim der Handwerkskammer Karlsruhe, Kammerpräsident Joachim Wohlfeil und Gerd Lutz, Haupt-Geschäftsführer der Handwerkskammer. Foto: Goertz

Freuen sich über eine gute Konjunktur im Handwerk (v. li.): Hans-Günter B. Engelsberger, Leiter der Außenstelle Pforzheim der Handwerkskammer Karlsruhe, Kammerpräsident Joachim Wohlfeil und Gerd Lutz, Haupt-Geschäftsführer der Handwerkskammer. Foto: Goertz

Enzkreis/Pforzheim. Trotzdem haben bei der Jahrespressekonferenz der Handwerkskammer Karlsruhe die positiven Nachrichten überwogen. In der Kammer sind fast 19000 Betriebe organisiert, die einen Umsatz von 11,2 Milliarden Euro erwirtschaften und 97000 Mitarbeiter beschäftigen. Präsident Joachim Wohlfeil rechnet für das laufende Jahr mit einem Umsatzplus von zwei Prozent und auch damit, dass die Zahl der Beschäftigten sich leicht nach oben entwickelt. „Bei der Beschäftigtenzahl dürfte nicht die Auftragslage, sondern der Fachkräftemangel der limitierende Faktor sein“, befürchtet Gerd Lutz, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer.

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