Härtetest für Elektroautos
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Fünf Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule untersuchen die Alltagstauglichkeit der neuen Technologieträger
Mühlacker (pm). Welche Möglichkeiten bietet die Elektromobilität und wo liegen ihre Grenzen? Diesen Fragen gingen fünf Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule auf den Grund. Unterstützung bekamen sie unter anderem von Mühlacker Unternehmen und den Stadtwerken.
E-Mobilität auf dem Prüfstand: Im Rahmen einer Projektarbeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule testen fünf Schüler unterschiedliche Elektrofahrzeuge. Unterstützung bekommen sie unter anderem von Thomas Knapp (4.v.re.) und Walter Franz (3.v.re.) von der Knapp GmbH in Mühlacker. Foto: p
Die Suche nach neuen Antriebsarten hat in der Autoindustrie längst begonnen. „Da die fossilen Brennstoffe immer teurer werden und die Umwelt durch den hohen CO2-Ausstoß stark belastet wird, sollte ein Umdenken stattfinden“, waren sich Florian Brandhuber, Max Schäfer, Udo Schaufelberger, Robin Fiess und Sven Baumgartner einig, als sie ihr ungewöhnliches Projekt starteten und die Alltagstauglichkeit von Elektroautos prüften.
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