Hängepartie um den „Superblock“ im Stuttgarter Westen
Stuttgart
Vor einem Jahr endete der Verkehrsversuch, bei dem an den Kreuzungen der Augustenstraße nur abgebogen werden konnte. Dies hat trotzdem bis heute Bestand. Im November könnte eine Entscheidung fallen.
An den Kreuzungen der Augustenstraße ist für Autos nur Abbiegen möglich. Radler können zwischen den Absperrpfosten durch, müssen aber das Verkehrszeichen beachten.
(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)
Das Quartier im Stuttgarter Westen, eingerahmt von der Rotebühl-, der Schwab-, der Reinsburg- und der Silberburgstraße hat in den zurückliegenden Monaten als Versuchslabor für die Verkehrsplanung in Stuttgart gedient. Die das Areal durchziehende Augustenstraße war an den Kreuzungen mit Querstraßen so umgestaltet worden, dass Autos nur abbiegen konnten. Für Radler und Fußgänger blieb hingegen alles beim Alten, sie waren und sind von den Diagonalsperren nicht betroffen.
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