Grüner Heiner wird nachts gedrosselt
Stuttgart
Seit 2002 wird eine größere Anlage bei Weilimdorf geplant – bis Ende 2028 soll sie stehen. Zum Schutz von Mensch und Tier müssen die Betreiber auf 13 Prozent Stromertrag verzichten.
Die Tage des alten Windrads auf dem Grünen Heiner sind gezählt.
(Foto: Simon Granville)
Stuttgart - Etwas unförmig wird das neue Windrad auf dem Grünen Heiner schon aussehen. Denn der Mast wird unverhältnismäßig niedrig sein im Vergleich zur Länge der Rotorblätter. Das sei dem ungewöhnlichen Standort geschuldet, erklärte Wilfried Haas, der Geschäftsführer von Gedea, jetzt bei der Vorstellung des aktuellen Projektstandes im Stuttgarter Ausschuss für Klima und Umwelt: Man könne auf der engen Kuppe keinen größeren Kran aufbauen, und so liege die Nabenhöhe „nur“ bei 81 Metern – die Rotorblätter sind 69 Meter lang. „Wir hätten gerne höher gebaut“, so Haas.
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