„Grüne Sparkasse“ wirft Gewinn ab

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Illingen (fg). Der Wald wird gerne als „grüne Sparkasse“ bezeichnet. In Illingen traf das Bild zumindest im vergangenen Jahr zu. Wie Revierförster Rolf Esslinger im Gemeinderat erklärte, habe der Forstbetrieb 2014 einen Überschuss von 83000 Euro erwirtschaftet. Ausgaben von 202000 Euro stehen 285000 Euro Einnahmen gegenüber. Esslinger baute möglichen Begehrlichkeiten oder überzogenen Erwartungen schnell vor: „Nicht, dass jetzt Goldgräberstimmung aufkommt. Die Rechnung kann bald wieder ganz anders aussehen.“ Im vergangenen Jahr seien einige positive Faktoren zusammengekommen.

Dem möglichen Vorwurf, die Gemeinde schlage zu viel Holz ein, entgegnete Esslinger mit Zahlen: „Wir ernten pro Jahr etwa 3300 Festmeter, das sind vier Festmeter pro Hektar.“ Diese Vorgabe sei nachhaltig in Bezug auf die Holzmenge, die im Wald nachwächst, und auch unter Naturschutzaspekten völlig unbedenklich.

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