Gründung eines Kulturvereins vertagt
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Teilnehmer erbitten sich Bedenkzeit – Frank-Ulrich Seemann spricht sich für „übergeordnete Koordination“ aus
Mühlacker. Das Interesse war groß: Gut 20 Teilnehmer waren am Freitagabend auf Einladung von Frank-Ulrich Seemann zur geplanten Gründung eines Mühlacker Kulturvereins in die Hotel-Gaststätte „Scharfes Eck“ gekommen. Eine gute Resonanz bei insgesamt 30 geladenen Kulturtreibenden aus Kunst, Literatur, Theater, Tanz und Musik. „Ich bin sehr zufrieden“, so Organisator Frank-Ulrich Seemann. Manche Vereine hätten allerdings das Ansinnen einer Kulturvereinsgründung von vornherein abgelehnt.
Frank-Ulrich Seemann und Anastassia Biederstaedt (am Kopf des Tisches) tragen ihre Argumente zur Gründung eines Kulturvereins in Mühlacker vor. Foto: Bischoff-Krappel
„Kultur hat meiner Ansicht nach bei der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat nicht den Stellenwert, den sie haben sollte“, sprach Seemann vielen der anwesenden Kulturtreibenden aus der Seele. „Gemeinsam hätten wir mehr Gewicht und könnten unsere Interessen besser vertreten“, nannte er ein Argument für die Vereinsgründung.
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