Große Ziele gehen in Flammen auf
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Brandstiftung: 57-Jähriger betreibt verheerenden Pfusch mit Schmelzofen und steht jetzt vor Gericht
Pforzheim. Die Goldgräberstimmung eines 57-Jährigen dürfte am 27. November 2018 zu Asche zerfallen sein. Der Betrieb des nicht genehmigten, gebraucht gekauften Schmelzofens tschechischer Herkunft, mit dem der Mann Edelmetalle aus Erde lösen wollte, verursachte einen Dachstuhlbrand. Schaden: 360000 Euro.
Rund 15-mal soll der Angeklagte den Schmelzofen seit September 2018 im Erdgeschoss des Firmengebäudes in der Pforzheimer Nordstadt an der Karolinger Straße angefeuert haben, um Metall aus marokkanischer Erde zu gewinnen. Schon beim ersten Probelauf soll eine Scheibe geplatzt sein. Für den strafrelevanten Vorwurf reichte Staatsanwältin Christine Roschinski ein Wort: Brandstiftung.
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