Große Krankenkasse in AfD-Finanzaffäre geschädigt?
Stuttgart
Finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Stuttgarter AfD könnten auch die Techniker-Krankenkasse betreffen. Der verstorbene Schatzmeister war dort Kundenbetreuer.
Zwölf Millionen Versicherte: die Techniker Krankenkasse
(Foto: imago/Political-Moments)
Stuttgart - Die Finanzaffäre beim AfD-Kreisverband Stuttgart reicht möglicherweise deutlich über die Partei hinaus. Von möglichen Unregelmäßigkeiten um den im März verstorbenen Kreisschatzmeister könnte auch die Techniker Krankenkasse (TK) betroffen sein. Eine Sprecherin der großen gesetzlichen Krankenkasse mit Zentrale in Hamburg bestätigte unserer Zeitung, man sei vom Polizeipräsidium Stuttgart über ein laufendes Ermittlungsverfahren informiert worden. Dabei sei „die TK als potenziell Geschädigter um die Mithilfe bei den Ermittlungen gebeten“ worden.
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