Grillspaß statt Notaufnahme
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Feuerwehr und DRK zeigen zuerst, wie man es nicht macht, anschließend gibt’s Tipps zum richtigen Umgang mit Kohle und Co.
Feuerwehr und Rettungsdienst laden zu Beginn der Grillsaison zu einer eindrucksvollen Vorführung ein, die zeigt: Lieber den Magen knurren lassen als den Grill unvorsichtig beschleunigen.
Nicht zur Nachahmung empfohlen: Dem Grillfeuer mit Spiritus auf die Sprünge helfen, wie es Oberbrandmeister Mario Dutzi vorführt. Vor dem Braten von Steak und Wurst sollte man das Köpfchen einschalten und ein paar Tipps beherzigen, damit es nicht zu Verletzungen kommt. Foto: Roth
Pforzheim/Enzkreis. Die ersten Grilldüfte schweben in der Luft. Das ruft die Pforzheimer Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst des Roten Kreuzes (DRK) auf den Plan. Nicht etwa, weil es bereits Verbrennungsopfer gäbe. Vielmehr, weil beide Institutionen im Vorfeld der im Frühjahr 2015 anvisierten „Integrierten Leitstelle“ im Brötzinger Tal Einheit demonstrieren und zeigen wollen, was beim Grillen alles schief gehen kann. Die feurige Show hat zum Ziel, dass es in der Grillsaison möglichst keine Einsätze der Feuerwehr und des DRK gibt. Nicht ins Feuer, aber sehr nahe heran geht dabei Oberbrandmeister Mario Dutzi. Er trägt Schutzkleidung, die einem gewöhnlichen „Grillmeister“ nicht zur Verfügung steht.
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