Gold für Raimund – aber keine lange Feier
VfB
Der Skispringer aus Oberstdorf hat das Wunder von Predazzo geschafft und wird sensationell Olympiasieger. Der 25-Jährige lässt an einem denkwürdigen Abend den Polen Kacper Tomasiak sowie den Japaner Ren Nikaido und den Schweizer Gregor Deschwanden hinter sich.
Predazzo - Es war der längste Moment seines Lebens. Philipp Raimund stand im Auslauf der Schanze von Predazzo, wartete auf die Noten der Wertungsrichter. Er hielt seine Skier in der Hand, weil er irgendetwas brauchte, an dem er sich festhalten konnte. Dann leuchtete das Ergebnis auf – und der Jubel kannte keine Grenzen. „Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe, aber ich habe es geschafft“, sagte Philipp Raimund, nachdem er von den Schultern seiner Teamkollegen Felix Hoffmann und Pius Paschke heruntergeklettert war, „jetzt bin ich Olympiasieger – es ist unglaublich!“
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