Glasfaser: Gemeinde möchte Chance nutzen
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Ölbronn-Dürrn (fi). Wie andere Gemeinden im Enzkreis setzt auch Ölbronn-Dürrn auf schnelles Internet. Die Gemeinde ist deshalb dem Zweckverband „Breitbandversorgung im Enzkreis“ beigetreten. Zur Diskussion stand nun die finanzielle Beteiligung in Höhe von 20000 Euro an den Planungsleistungen für die innerörtliche Erschließung. Der Betrag ist im Etat eingestellt. Fördergelder in Höhe von 10000 Euro sind bereits abgezogen.
„Die Chancen, die eine Versorgung mit Glasfaserkabel bietet, sollten wir nutzen“, erklärte Bürgermeister Norbert Holme und erhielt dazu die ungeteilte Zustimmung der Räte. Die Planungskosten für die Zuführung der Glasfaserleitungen bis in die Ortsmitte seien in dem Pauschalbetrag, den die Gemeinde an den Zweckverband zahle, enthalten. Die Planungsleistungen für die innerörtlichen Anbindungen müsse die Gemeinde tragen, ebenso die Kosten für die Verlegung bis an die Grundstücksgrenze. Vorteil einer vorausschauenden Planung sei, dass bei anderen Kabel- und Leitungsarbeiten in die Aufgrabungen Leerrohre für spätere Glasfaserleitungen gleich mit verlegt werden könnten.
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