Gewerbegebiete sollen kein Wohnstandort sein

Lokales Online

Baurechtsbehörde der Stadt Mühlacker reagiert bei Hinweisen auf eine Umwandlung von ehemaligen Gastarbeiter-Unterkünften

Mühlacker (pm/the). Wenn Werkswohnungen in Gewerbegebieten stillschweigend zu regulären Wohnungen umgewandelt würden, könne dies die Entwicklung der umliegenden Unternehmen gefährden, macht Oberbürgermeister Frank Schneider in einer Antwort an Stadtrat Günter Bächle deutlich. Laut dem CDU-Fraktionsvorsitzenden, der eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt hatte, geht das Gerücht um, die Behörden hätten in den Gebieten Industriestraße/Kißlingweg und Im Letten überprüft, wer in Werkswohnungen wohnt und bestehe bei Leuten, die nicht in dem betreffenden Betrieb arbeiteten, auf einer Kündigung der Wohnungen.

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