Geschichte und viel mehr

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Dorothea Vinçon aus Perouse über ihre Aufgaben und Ziele als Vorsitzende der Deutschen Waldenservereinigung

Geschichte und viel mehr

Der Einstieg war „steil“. Gerade mal knapp vier Wochen im Amt, ging meine erste Dienstreise im Mai 2019 nach Neu Isenburg, um den Deutschen Waldensertag vorzubereiten, damit dieser im September dort stattfinden konnte. Fünf Monate Planungszeit sind für solch eine große Veranstaltung eine echte Herausforderung. Für den Sommer 2019 hatten sich fürs Henri-Arnaud-Haus personelle Veränderungen bereits vor Amtsantritt angekündigt. Diese konnte ich zwischenzeitlich erfolgreich lösen. Ansonsten würde ich über das erste Jahr die Überschrift „Bestandsaufnahme“ setzen wollen. Vorsitzende sein zu dürfen, bedeutet für mich eine wundervolle Aufgabe, in der ich aufgehe, der ich aber auch ehrfurchtsvoll und respektvoll gegenüberstehe. Alles andere als eine einfache Aufgabe. Ich freue mich an allen kleinen und größeren Herausforderungen, es ist sehr zeitintensiv, eigentlich ein Fulltime-Job.

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