Gemeinschaftsschule bildet zwei fünfte Klassen

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Einbruch bei den Anmeldezahlen fällt weniger dramatisch aus als befürchtet – Gros der Eltern wählt für Sprösslinge das Gymnasium

Mühlacker. Das überschaubare Interesse am Tag der offenen Tür, den die Gemeinschaftsschule Mühlacker vor der Anmeldung der künftigen Fünftklässler angeboten hatte, der landesweite Trend sinkender Schülerzahlen, dazu die Konkurrenz zur Realschule: Diese Kombination stimmte die Leiterin des Amts für Bildung und Kultur, Johanna Bächle, vor wenigen Wochen mehr als nachdenklich. Mittlerweile liegen erste Fakten zur Zusammensetzung der künftigen Mühlacker Eingangsklassen auf dem Tisch, die ihre Sorge um die Zukunft der noch jungen Schulform ein Stück weit mildern.

Dennoch stellt sie der Zahl 30 – so viele Anmeldungen lägen für die Gemeinschaftsschule derzeit vor – ein „Nur“ voran. Es könnten nichtsdestotrotz zwei Klassen gebildet werden, zumal in den Vorjahren stets zwischen fünf und sieben Nachzügler vor dem Schuljahresstart hinzugekommen seien. „Mit einem ähnlichen Wert dürfen wir wohl auch dieses Mal rechnen“, verweist Johanna Bächle auf Eltern, die den Anmeldetermin möglicherweise verschwitzt hätten oder erst kürzlich zugezogen seien. Insgesamt werde die Zahl der neuen Fünftklässler also nicht im befürchtet dramatischen Umfang einbrechen.

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