Gemeinsam gegen die Einsamkeit
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Kommunikation, Bewegung, Spiele: Seniorenbegleiter kümmern sich um ältere Menschen – Informationsabend am 19. Januar
Immer mehr alte Menschen fühlen sich in ihrem Alltag einsam. Viele würden sich gerne mit anderen Menschen austauschen oder etwas unternehmen, sind aber aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen nicht mehr dazu in der Lage. Wichtige Unterstützung bieten DRK-Seniorenbegleiter.
Bereit für den nächsten Einsatz: Die Seniorenbegleiterinnen Karin Wiedner (re.) und Waltraud Kicherer mit Nordic-Walking-Stöcken, die bei Unternehmungen mit den zu begleitenden älteren Menschen immer wieder gebraucht werden. Foto: Sadler
Mühlacker/Pforzheim. Einsamkeit kann verschiedene Folgen nach sich ziehen. Sie fördere „die Entwicklung von altersspezifischen Krankheitsbildern und Persönlichkeitsveränderungen“, weiß Marion Aichele, die Koordinatorin der Seniorenbegleiter im DRK-Kreisverband. Rund 20 Begleiter, die meisten aus dem östlichen Enzkreis, sind derzeit im Einsatz, um älteren Menschen die Lebensqualität im häuslichen Bereich zu erhalten oder zu verbessern. Die Mehrzahl der ehrenamtlichen Kräfte, deren Altersspektrum von Mitte vierzig bis knapp 80 Jahre reiche, seien Frauen, so Marion Aichele, „aber wir haben auch Bedarf an Männern“.
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