Gemeindeleben in Corona-Zeiten
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Unterschiedlichste Medien kommen zum Einsatz
Mühlacker (cb). Wie halten Pfarrer in Zeiten, da es keine öffentlichen Gottesdienste geben darf, da Kreise pausieren müssen und der Unterricht gestoppt ist, Kontakt zu ihrer Gemeinde? Wir haben diese Frage an die Mühlacker Pfarrerin Gabriele Sauer gerichtet. „Mein letztes Trauergespräch habe ich über Skype geführt“, berichtet sie. „Wir waren von drei verschiedenen Städten zueinander geschaltet. Mit meinen Schülerinnen und Schülern meines Abiturkurses vom Theodor-Heuss-Gymnasium bin ich per E-Mail in Kontakt, und wir haben auch eine Telefonliste.“ Darüber hinaus seien noch ganz andere Wege denkbar.
Per E-Mail kommuniziert die Pfarrerin derzeit auch mit allen jüngeren Familien. „Mit meinen Jugendlichen bin ich über WhatsApp verbunden“, sagt Sauer. Per Telefon werde sie jetzt zu allen älteren Gemeindemitgliedern Kontakt aufnehmen: „Jetzt ist ja Zeit dafür, ausgiebig miteinander zu sprechen.“
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