Gemeinde investiert in Wasserleitungen
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Ölbronn-Dürrn (mars). Kosten in nicht geringem Ausmaß muss die Gemeinde Ölbronn-Dürrn für die Sanierung von diversen Wasserleitungen stemmen. Ein besonders großer Einzelbrocken ist die Erneuerung der rund 1,6 Kilometer langen Wasserleitung, die vom Aussiedlerhof Seidel im Ortsteil Ölbronn zum Gewerbegebiet Erlen führt. Zwar erst 1965 gebaut, ist die Leitung laut der Verwaltung doch in einem sehr schlechten Zustand und sehr bruchanfällig. Zahlreiche Rohrbrüche in den letzten Jahren zeugen davon.
Die Leitung muss nun komplett neu verlegt und zudem vergrößert werden. Neue Anforderungen an das Bereitstellen von Löschwasser erfordern einen Innendurchmesser von 15 Zentimetern statt der bisherigen zehn Zentimeter. Im Gemeindehaushalt sind für diese Baumaßnahme Mittel in Höhe von 400000 Euro eingestellt.
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