Gegen Schranken im Gehirn

Region

Öschelbronner Unternehmen Abnoba übernimmt die Federführung bei einem internationalen
Forschungsprojekt zur Behandlung von Tumoren mit Mistelpräparaten.

Bei der Analyse: die Doktorantinnen Larissa Lubitz (li.) und Katharina Friedly in den Produktionsräumen des Öschelbronner Unternehmens Abnoba, die gerade durch einen Neubau erweitert werden.Peche

Bei der Analyse: die Doktorantinnen Larissa Lubitz (li.) und Katharina Friedly in den Produktionsräumen des Öschelbronner Unternehmens Abnoba, die gerade durch einen Neubau erweitert werden.Peche

Niefern-Öschelbronn. Die Abnoba GmbH hat als Koordinator einer Zusammenarbeit von universitären und mittelständischen Partnern in Frankreich, Niederlande und Schweden vor wenigen Tagen von der EU die Zusage von Fördermitteln zur Entwicklung innovativer Behandlungsmethoden für Gehirntumore erhalten. Zusammen mit Geld vom Bundesministerium für Bildung und Forschung stehen den Ärzten und Biologen des gemeinnützigen Unternehmens 2,7 Millionen Euro in einem Dreijahreszeitraum für das Forschungsprojekt „Relief“ zur Verfügung.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen