Geburtshelfer im Anflug

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Am Rande des Medienempfangs des Landratsamts in Ötisheim sprechen Bürgermeister Werner Henle und Wengerter Frank Jaggy darüber, wo es sich der Storch wohl eher gemütlich machen wird: auf dem Nest des Weinguts in Schönenberg oder auf dem Dach des Rathauses im Hauptort.

Die Zeit wird es zeigen, gesichtet wurde Adebar jedenfalls schon ganz in der Nähe des Weinguts Jaggy auf einem Feld – und fest steht auch, wo der Storch war, bevor er Ötisheim anflog. Wie die Enzkreis-Kliniken Mühlacker Anfang der Woche mitteilten, hatte das Team der Geburtshilfe über das vergangene Wochenende die Rekordzahl von zehn Niederkünften zu bewältigen.

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