Gabriele Krone-Schmalz und die russische Politik

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Bekannte Journalistin wirbt in einem Vortrag an der Hochschule gegenüber der EU für ein Verhältnis auf Augenhöhe

Pforzheim. Der Walter-Witzenmann-Hörsaal der Hochschule Pforzheim ist im Rahmen der Reihe Studium Generale zumeist sehr gut besucht. Doch beim Vortrag der renommierten Journalistin und Russlandexpertin Gabriele Krone-Schmalz platzte er regelrecht aus den Nähten.

Gabriele Krone-Schmalz und die russische Politik

Krone-Schmalz.

Wer kurz vor knapp kam und nicht reserviert hatte, wurde in einen von zwei Räumen weitergeschickt, in denen der Vortrag auf Bildschirme übertragen wurde. Organisatorin Professorin Dr. Barbara Burkhardt-Reich schätzte die Besucherzahl auf bis zu 600. Nach Auftritten bei Talkshows, wo die ehemalige Moskau-Korrespondentin der ARD (1987 bis 1991) regelmäßig zu aktuellen Entwicklungen wie der Ukraine-Krise, der Krim-Krise oder den Sanktionen gegen Russland Stellung nimmt, laufe regelmäßig ihr E-Mail-Postfach über, erzählte die Professorin für Fernsehen und Journalistik an der Fachhochschule Iserlohn im Interview. Bis zu 6000 Mails, sagte die promovierte Historikerin, bekomme sie nach einem Auftritt. Die ganz überwiegende Anzahl der Nachrichten sei affirmativ, nur wenige würden sie wegen ihrer Haltung beschimpfen. „Es sind vor allem junge Menschen, die mir schreiben“, sagte Krone-Schmalz.

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