Fusionsbank: Gerüstet für unsichere Zeiten
Enzkreis
Die Volksbank pur, entstanden aus drei Vorgängerinstituten – darunter die Volksbank Pforzheim –, bildet angesichts unkalkulierbarer Weltlage finanzielle Puffer. Das Kredit- und Kundengeschäft der drittgrößten Volksbank Deutschlands legt zu, Bilanzsumme beträgt 11,8 Milliarden Euro.
Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank pur, Matthias Hümpfner (links), und Vorstandsmitglied Ralf Günther-Schmidt aus Pforzheim, laut Hümpfner der „Herr der Zahlen“, vor dem Hauptsitz des fusionierten genossenschaftlichen Geldinstituts in Karlsruhe. Foto: Wewoda
Karlsruhe/Pforzheim/Enzkreis. Als sich unter anderem in Pforzheim vor rund einem halben Jahr lange Schlangen an den Schaltern bilden, als die früheren Kunden der Volksbank Pforzheim eine neue IBAN für ihr Konto bei der Volksbank pur erhalten, wundert das manche. „Die Menschen bewegt die Kontoumstellung“, erklärte Matthias Hümpfner, der Vorstandsvorsitzende der neuen Volksbank pur, jetzt bei der ersten Bilanzpressekonferenz. Nach einer Großfusion entstanden ist sie aus der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden (unter anderem einschließlich der Regionen um Rastatt und Forbach), der Volksbank Pforzheim (einschließlich der Region Bad Wildbad und Teilen des Enzkreises mit der Region Mühlacker) und der VR Bank Enz plus. Doch natürlich sei die technische Umstellung zum 17. Oktober reibungslos verlaufen. Rückwirkend zum 1. Januar 2022 ist dabei die drittgrößte Volksbank Deutschlands entstanden, so Hümpfner.
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