Führung durch die KZ-Gedenkstätte

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Vaihingen (pm). Was hat sich vor den Toren Vaihingens in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs zugetragen? Warum wurde im Sommer 1944 im Glattbachtal – dort, wo heute die Straße von der B10 zum Bahnhof verläuft – ein Konzentrationslager errichtet? Warum kamen in diesem Lager bis zum April 1945 etwa 1700 Menschen zu Tode? Antworten auf diese Fragen gibt es bei einer Themenführung am Samstag, 31. Mai, um 14 Uhr in der KZ-Gedenkstätte Vaihingen. Bei einem Rundgang durch die historischen Stätten erklären Brigitta Isermeyer, Carola Pitsch, Elisabeth Wanjura und Janina Schönweitz dieses dunkle Kapitel Vaihinger Geschichte, das in der KZ-Gedenkstätte auch anhand einer Video-Installation vermittelt wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die ehemalige Arbeitsstelle der KZ-Häftlinge zu besichtigen.

Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Gedenkstätte, Fuchsloch 2. Die Teilnahme ist ab 14 Jahren möglich.

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