Frauen besuchen Familien

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Interessierte werden mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet – Unterstützung für Eltern mit Kleinkindern

Familienfreundlich zu sein, das sollen auch in Pforzheim und dem Enzkreis nicht nur schöne Worte bleiben, die man sich auf die Fahnen schreibt. Diese will man auch mit Inhalt füllen, und da sieht sich die Volkshochschule (Vhs) Pforzheim/Enzkreis als geeigneter Ort.

Babyalarm: Dafür, dass es einen solchen erst gar nicht gibt und sich Familien gut aufgehoben fühlen, wollen die am Projekt „Familienbesucher“ Beteiligten sorgen (v. li.): Hartmut Brunßen (Jugendhilfeplanung und Netzwerkkoordination Frühe Hilfen und Kinderschutz, Landratsamt), Andrea Ebeling (pädagogische Vhs-Mitarbeiterin), Erna Grafmüller (Haus der Familie Straubenhardt), Hannelore Alsfeld-Seibel (Leiterin Mühlacker Familienbildung), Dagobert Breitkreuz (Vhs-Geschäftsführer). Foto: Roth

Babyalarm: Dafür, dass es einen solchen erst gar nicht gibt und sich Familien gut aufgehoben fühlen, wollen die am Projekt „Familienbesucher“ Beteiligten sorgen (v. li.): Hartmut Brunßen (Jugendhilfeplanung und Netzwerkkoordination Frühe Hilfen und Kinderschutz, Landratsamt), Andrea Ebeling (pädagogische Vhs-Mitarbeiterin), Erna Grafmüller (Haus der Familie Straubenhardt), Hannelore Alsfeld-Seibel (Leiterin Mühlacker Familienbildung), Dagobert Breitkreuz (Vhs-Geschäftsführer). Foto: Roth

Enzkreis/Pforzheim. Denn hier sollen Frauen ab Februar mit dem nötigen Rüstzeug versehen werden, um künftig als Familienbesucherinnen dort Hausbesuche zu machen, wo man sie braucht, wenn ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt hat.

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