Frage nach Rolle von AfD-Abgeordneten

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Pforzheim/Enzkreis (pm). Angesichts der Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz und der bundesweiten Debatte fordern die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Paul Renner (Enzkreis) und Frederic Striegler (Pforzheim) mit Nachdruck, „den Rechtsstaat mit aller Kraft und überall zu verteidigen“. Rassismus und Selbstjustiz würden niemals geduldet. „Das werden wir nicht hinnehmen. Die SPD wird sich immer Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Angriffen auf unsere Demokratie entgegen stellen“, so die drei SPD-Politiker. Zudem dürfe es keine rechtsfreien Räume geben. Es dürfe auch nicht zugelassen werde, dass ein Mob eine ganze Stadt oder eine ganze Region in den Schmutz ziehe, so Mast, Renner und Striegler. „Wir erwarten ein klares rechtsstaatliches Durchgreifen.“ Die Sozialdemokraten fordern zudem dazu auf, die Rolle von baden-württembergischen AfD-Landtagsabgeordneten zu klären. Berichten zufolge waren diese in Chemnitz vor Ort.

Am heutigen Freitag, 31.August, stellt sich Katja Mast außerdem online und offline den Fragen der Bürger. In ihrer digitalen Bürgersprechstunde auf Facebook unter dem Hashtag #fragkatja steht sie von 14 bis 14.30 Uhr für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss findet von 14.30 bis 15.30 Uhr eine traditonelle Bürgersprechstunde im Bürgerbüro an der Jörg-Ratgeb-Straße 23 in Pforzheim statt.

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