Fortschritte – auch wenn man noch nichts sieht

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Noch dient das Ziegeleigelände als Abstell- und Lagerplatz, doch obwohl sich vordergründig nicht viel tut, arbeiten die Investoren und die Fachleute im Rathaus unter Hochdruck an dem wohl spektakulärsten Stadtentwicklungsprojekt der vergangenen Jahrzehnte. Auch in der heißen Corona-Phase, bestätigt Bürgermeister Winfried Abicht, seien die Planungen vorangetrieben worden: „Die Entwürfe stehen, und sie funktionieren.“ Gleichzeitig werde die Unterzeichnung weiterer Kaufverträge vorbereitet, nachdem bislang schon ein Areal für einen neuen, größeren Toom-Baumarkt verkauft wurde. „Die Zusammenarbeit mit den Investoren und allen Beteiligten ist sehr gut“, stellt der Vertreter von OB Frank Schneider, der im Urlaub weilt, fest.

Fortschritte – auch wenn man noch nichts sieht

Fortschritte – auch wenn man noch nichts sieht

Wie berichtet, ist die Projektentwicklungsgesellschaft der Hofkammer des Hauses Württemberg der Partner für die Entwicklung eines neuen Wohngebiets für 1200 Einwohner, während gleichzeitig die Firmen Toom, Edeka und Aldi den Umzug an die Ziegeleistraße planen. Außerdem soll auf dem Gelände ein neues Seniorenzentrum St. Franziskus, das am heutigen Standort an seine Grenzen stößt, und ein neuer Kindergarten entstehen. Ein Fragezeichen steht vor allem noch hinter dem Verbleib des Logistikunternehmens Craiss an der Vetterstraße, nichtsdestotrotz ist es das Ziel, dass im kommenden Jahr die Bagger rollen.

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